Die sogenannte Corona-Pandemie hat mit den ab ungefähr Anfang 2020 eingeführten Corona-Labortests, bei welchen es sich überwiegend um sogenannte PCR-Tests handelt, begonnen. Würden die, mittlerweile in äußerst großem Umfang praktizierten PCR-Testungen eingestellt, so wäre die mit derartigen Laborbefunden gerechtfertigte Corona-Politik aller Wahrscheinlichkeit beendet; d.h. die von der Politik ausgerufene Corona-Pandemie wäre dann vorbei.

Die bisherige Corona-Politik der BRD ist von zweifelhaftem medizinischen Nutzen, birgt allerdings die Gefahr des Eintritts nicht unerheblicher gesundheitlicher Nebenwirkungen. Siehe auch: Kein Impfzwang? Die Salamitaktik der Bundesregierung (RT DE, 08.03.2021) sowie Chaos-Hauptstadt Berlin: Wie man weitere Einschränkungen als "Lockerungen" verkauft (RT DE, 31.03.2021)

Die mit der sogenannten COVID-Erkrankung einhergehenden gesundheitlichen Risiken und Nebenwirkungen sind vergleichbar mit denen sonstiger Grippe- und Atemwegserkrankungen. Schwere Krankheitsverläufe sind selten. Neben weiteren fachärztlichen Gebieten ist auch die HNO (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde) mit betreffenden Atemwegsbeschwerden und Atemwegserkrankungen beschäftigt.

Der am meisten verbreitete Corona-Test ist der PCR-Test. Ein positiver PCR-Testbefund besagt, dass in der Abstrichprobe genetische Segmente gefunden wurden, welche als typisch für SARS-CoV-2-Viren angesehen werden. Dieser Befund ist aber kein sicherer Indikator dafür, dass betreffende Menschen entsprechend erkrankt sind bzw. in Kürze erkranken werden und/oder als Überträger einer solchen Erkrankung zu betrachten sind.

Derzeit verfügbare Corona-Schnelltests erlauben ähnlich wie PCR-Teste keine zuverlässigen Aussagen darüber, inwieweit positiv getestete Patienten entsprechend erkrankt sind, in Kürze erkranken werden und/oder andere Menschen entsprechend anstecken werden. Corona-Schnelltests werden in unserer Praxis nicht angeboten.

Ein Tragen von Mund-Nasen-Masken entspricht keiner artgerechten Menschenhaltung und kann mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen einhergehen. Daher sind gemäß § 2 (3) Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 für das Bundesland Bremen (Coronaverordnung) sowie gemäß Coronaverordnungen sonstiger Bundesländer diejenigen Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung, einer Schwangerschaft oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, von der sogenannten Maskenpflicht befreit. Weiterführende Informationen über das Corona-Masken-Thema finden Sie auf dieser Seite.

Eine Corona-Impfung mit den in der BRD derzeit (29.04.2021) zugelassenen Vakzinen hat einen experimentellen Charakter und beinhaltet die Gefahr des Eintritts nicht unerheblicher gesundheitlicher Nebenwirkungen bis hin zum Tod. Die betreffenden Impfstoffe sind sehr kurzfristig entwickelt und zugelassen worden. Des Weiteren ist die von BRD-Politikern und betreffenden Impfstoff-Herstellern vorhergesagte Schutzwirkung vor Corona-Infektionserkrankungen fragwürdig bzw. wissenschaftlich nicht gesichert. Sofern Sie dennoch beabsichtigen sich einer solchen Impfung zu unterziehen, sollten Sie sich bezüglich der individuellen Schutzwirkung sowie der gesundheitlichen Impfrisiken vorab ärztlich ausführlich aufklären lassen. Des Weiteren kann mit dem zuständigen Impfarzt eine Impfverfügung nach diesem Beispiel abgeschlossen werden.

 

Siehe auch: